Ich schreib jetzt wieder auf blog.assbach.de. Schau doch mal dort vorbei. Hier wird nicht mehr viel passieren.
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Nur mal kurz: Warum ich Google+ mag

Schade, dass Google+ immer wieder in Frage gestellt wird. Auch von den großen Blogs und Medien, wodurch sich viele zu sehr beeinflussen lassen, anstatt sich selbst eine Meinung zu bilden. Für mich ist das Ding echt gelungen und wird ständig besser. Ich vergleiche es aber auch nicht mit Facebook sondern eher mit twitter und einem eigenen Blog. Und da liegt es für mich genau dazwischen.

Kein Micro-, sondern Mediumblogging, oder wie auch immer. Nicht so eingeschränkt von der Zeichenzahl, nicht der totale Overkill an Kurznachrichten im Sekundentakt wie bei twitter und facebook. Und gleichzeitig die Möglichkeit Beiträge mit Bildern, Videos etc. sehr einfach anzureichern. Ohne den Aufwand beim "echten Bloggen" z.B. über Wordpress, wo man hin und wieder doch HTML-Kenntnisse anwenden muss. Dauert im Zweifel einfach länger. 

Ich ertappe mich beim Schreiben eines Artikels im Blog immer wieder dabei zu denken ich muss eine Art "Werk" draus machen, es möglichst vollständig, sauber, schick publizieren. Jeder Link muss stimmen, die Rechtschreibung sollte okay sein. Eher formell als locker flockig. Eher mehr als nur mal schnell. Bei Google+ ist das für mich nicht so, momentan.

Aber ich arbeite ja eh noch daran, wo ich zukünftig wie und in welcher Form wem was mitteilen will. Ich möchte die Menschen mit den Infos erreichen, die sie interessieren und nicht mir Dingen nerven, die sie nicht sehen wollen. Google+ und Facebook ermöglichen mir das über Kreise und Listen. Ich würde allerdings auch gern wieder mehr bloggen, aber eben zwangloser, freier, kürzer, und warscheinlich auch wieder in einem selbstgehosteten WP-Blog (Danke für den Gedanken Nicole). Aber grade die Einfachheit von Google+ hält mich warscheinlich derzeit davon ab, wie es seinerzeit Posterous tat. Letzteres macht mich seit einiger Zeit nicht mehr glücklich. 

Ach ja... *seufz*, letztenendes war ich auch immer jemand, der gepredigt hat "content is king" und damit wäre es eigentlich (eigentlich!) egal wo dieser Content wie vermittelt wird. Aber: Es soll ja auch Spaß machen und nützlich sein. Beim Schreibe und beim Lesen, ... oder? 

@assbach_feed für automatisierte Inhalte

Im Zuge meiner konzeptionellen Aufräumarbeiten hab ich mir überlegt, dass es Sinn machen könnte einen twitter-Account anzulegen, der automatisch meine öffentlichen Aktivitäten bei diversen Plattformen anzeigt. Ich will das ungern in den Hauptaccount fließen lassen um nicht alle zu nerven. 

Das kommt momentan alles über ifttt. Vielleicht wäre es noch sinnvoller einen RSS-Feed* zu erstellen (vllt mit Yahoo Pipes) und @assbach_feed darüber zu füttern. Das prüfe ich noch. Bei twitter geht doch schnell etwas unter, und die, die es wirklich interessieren mag, die bekommen es vielleicht eher im Reader mit, oder? Zumindest schließe ich das aus den letzten Kommentaren hier. 

Momentan fließt dort folgendes ein: 

  • gomiso (Filme, die ich grade gucke)
  • neue pinterst Einträge 
  • dribbble likes
  • youtube Favoriten
  • Google Reader Einträge, die ich mit "send2feed" tagge (Umweg zum alten "share")
  • vimeo Likes
  • neue eigene Blogposts (von Posterous momentan)
  • Google+ über Google+ to RSS
  • neue Soundcloud Uploads
  • Zootool-Einträge mit "send2feed" -tag

Was mir noch fehlt ist eine Spotify-Verknüpfung. Ich würde gern auf die "starred items" aufmerksam machen, nicht alle zu last.fm gescrobbelten Songs.

Vorschau: 

Vorschau @assbach_feed

 

Die Idee eines solchen Accounts hab ich übrigens von Kosmar geklaut. 

Fehlt euch etwas? Oder findet ihr das eh blöd?

*edit 24.2.2012 >
geht das nicht eigentlich? RSS-Feed von @assbach_feed , sonst das hier über sociable: der RSS-Feed über die twitter-API


 

 

 

Von Herzchen und Sternchen

twitter, facebook, instagram, tumblr, flickr... überall wird “geliked” was das Zeug hält. Aber warum?

Was meint jemand damit, wenn er das Sternchen oder das Herzchen klickt? Was denkt sich derjenige, dessen Bild oder Beitrag “favorisiert” wird? Was denken die, die sich die Likes anderer ansehen? Da heute kaum noch zusätzlich kommentiert wird, ist das manchmal schwer zu erraten. Ich habe den Eindruck es wird fast inflationär damit umgegangen. Natürlich freut es einen, wenn man viele Likes erhält aber irgendwie geht doch das Besondere verloren, wenn alle Uploads oder Statements von jemandem “geherzt” werden, oder?

Sicher, den “Daumen nach oben” zu klicken ist eine Form der Kommunikation, allerdings wie so oft auch möglicherweise missverständlich.

Bei mir selbst ist das unterschiedlich, es kommt darauf an wo und bei wem ich klicke.
Manchmal ist es nur eine Art Bookmark, z. B. bei twitter, um mir einen Link später nochmal anzusehen. Manchmal ist es ein “Ich hab’s gesehen”, als Zeichen für den Absender des Bildes. Oft Zuspruch, "ja sehe ich auch so", ein Unterstützenwollen, ein Verbreitenwollen von schönen Werken meiner Kontakte und Freunde. Meistens ein “ich mag das Bild”, ohne zu sagen warum oder was genau daran. Wenn ich denke es ist unklar oder ich will noch etwas hinzufügen, schreibe ich meist ein paar Zeilen in den Comments dazu.

Wie ist das bei euch?
Warum und wann klickt ihr das Herz?
Überlegt ihr vor dem Upload wo das Bild bzw. der Beitrag die meisten Likes erhält?

 

Twitter Blog: #numbers

#tweets
  • 3 years, 2 months and 1 day. The time it took from the first Tweet to the billionth Tweet.
  • 1 week. The time it now takes for users to send a billion Tweets.
  • 50 million. The average number of Tweets people sent per day, one year ago.
  • 140 million. The average number of Tweets people sent per day, in the last month.
  • 177 million. Tweets sent on March 11, 2011.
  • 456. Tweets per second (TPS) when Michael Jackson died on June 25, 2009 (a record at that time).
  • 6,939. Current TPS record, set 4 seconds after midnight in Japan on New Year’s Day.

#accounts
  • 572,000. Number of new accounts created on March 12, 2011.
  • 460,000. Average number of new accounts per day over the last month.
  • 182%. Increase in number of mobile users over the past year.

#employees
  • 8. 29. 130. 350. 400. Number of Twitter employees in Jan 2008, Jan 2009, Jan 2010, Jan 2011 and today.

Die Quickbar im neuen Twitter for iPhone

To us, the decision to make trending topics more visible in the iPhone app is all about the push to promoted trending topics. For advertisers, buying a promoted topic is a lot more valuable if trending topics are more visible to mobile users too.

Schon klar, aber diese graue halbtransparente Leiste oben zerstört komplett das Feeling der App. Man versucht erstmal alles um sie wegzubekommen und ist total genervt. Mag sein, dass man sich dran gewöhnt aber dann mit nem bleibenden Aggressionsgefühl. Mich interessieren diese Trends kein Stück. Ich würde das Ding gern abstellen, oder ich nutz 'ne andere App. Was meint ihr?

 

twitter for iphone
image taken from mashable

emails an twitter über ping.fm

Ich wusste gar nicht, dass man über ping.fm auch per eMail twittern kann
über eine geheime Adresse. Klingt unspektakulär, das Schöne daran ist
aber z. B., dass man Dienstleister twittern lassen kann ohne Ihnen die
Zugangsdaten zum eigenen Account geben zu müssen...

Ping.fm war bei mir nur als Spam/Flooding-Machine im Kopf.
Die Frage ist halt immer wie man die Funktionen einsetzt.